Neuigkeiten

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Zwei Menschen stehen auf landwirtschaftlicher Fläche und wiegen einen Eimer.

Fünf wichtige Schritte, ohne die die EU-Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten nicht funktionieren wird

Fünf wichtige Schritte sollten die EU, ihre Mitgliedstaaten und europäische Unternehmen umsetzen, damit die neue EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten eine positive und nachhaltige Wirkung erzielen kann – sagt Solidaridads Senior EU Policy Advisor Gert van der Bijl.

Ein Mann läuft zwischen Orangenbäumen hindurch und erntet Orangen.

Lieferkettengesetz: Anfang der Lieferkette noch immer vernachlässigt

Das seit Beginn des Jahres 2023 geltende deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) – kurz Lieferkettengesetz – ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Wertschöpfungsketten. Es reicht jedoch nicht aus. Unsere Kritik.

Eine Frau arbeitet in Äthiopien in einer Textilfabrik.

MIT BOTTOM UP! FÜR EINEN NACHHALTIGEN UND GESCHLECHTERGERECHTEN BEKLEIDUNGSSEKTOR IN ÄTHIOPIEN

Das Bottom Up!-Projekt nähert sich dem Ende und wir ziehen Bilanz: Was haben wir erreicht und welche Erkenntnisse konnten wir gewinnen? Das Projekt startete 2019 mit dem Ziel, im aufstrebenden Produktionsland Äthiopien eine nachhaltigere Wertschöpfungskette für Baumwolle und Bekleidung zu schaffen.

Angélica Paz präsentiert stolz einen Sack Kaffee

Frauen nutzen digitale Tools, um nachhaltige, integrative Wertschöpfungsketten aufzubauen

„Es ist wichtig, dass Frauen in ihrer Arbeit eine aktive und gestaltende Rolle haben – sowohl auf dem Feld als auch bei der Entscheidungsfindung innerhalb ihrer Gemeinschaften und dafür brauchen sie freien Zugang zu allen für sie wichtigen Informationen.“ Angélica Paz, Mitglied von Capucas, einer Kooperative von Kaffeebäuer*innenfamilien in Honduras, setzt sich dafür ein, dass alle Mitglieder ihrer Gemeinschaft digitale Tools nutzen können. Beispiele wie das von Angélica Paz zeigen, auf welche vielfältige Art und Weise Frauen auf der ganzen Welt digitale und innovative Lösungen einsetzen, um ihren Lebensunterhalt zu verbessern und gleichzeitig nachhaltige und integrative Wertschöpfungsketten zu stärken.

Anlässlich des Internationalen Frauentags möchten wir all die Frauen auf der ganzen Welt ins Rampenlicht rücken, die digitale Tools dazu nutzen, ihre Gemeinschaften nachhaltig zu verändern.

Menschen stehen auf Pariser Modemesse vor dem Bereich der Stände Bottom UP! Ethiopia

Äthiopiens Textilbranche präsentiert sich auf Modemesse in Paris

Zwei äthiopische Fabrikbesitzer berichten im Interview über die Textilbranche und ihre Zusammenarbeit mit Solidaridad.

Frau steht an Nähmaschine und fertigt ein Textilprodukt.

Erfolgsgeschichten: Wie äthiopische Textilarbeiterinnen von Empowerment-Programmen profitieren.

Beza, Zebenay und Mekiya arbeiten in drei unterschiedlichen äthiopischen Textilfabriken, die alle in der Näher der Hauptstadt Addis Ababa angesiedelt sind. Neben der Arbeit in den Fabriken verbindet sie vor allem eines: Alle drei haben an den Solidaridad-Trainings “Gender and Soft Skills” und “Women Transformational Leadership” teilgenommen. Was sie dort gelernt haben und wie sich das auf ihren Alltag in den Fabriken auswirkt, erzählen sie hier.

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Portrait einer Frau

Julia Hugenschmidt

Communications and Campaigning Advisor

julia.hugenschmidt@solidaridadnetwork.org