Wo wir arbeiten

Auf der ganzen Welt unterstützt Solidaridad die Kleinbäuer*innen, Arbeiter*innen und Bergleute, die das Fundament unserer globalen Lieferketten bilden. Unser Netzwerk arbeitet in über 40 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika, wo wir innovative Projekte vor Ort umsetzen. In Deutschland bauen wir Beziehungen zu Geber*innenn, Unternehmen und anderen Partnerorganisationen auf und setzen uns für die Akzeptanz nachhaltiger Produkte durch Kampagnen und Advocacy-Arbeit ein. Dabei bringen wir die Arbeit und Aktivitäten unseres globalen Netzwerkes nach Deutschland – und vernetzen unsere deutschen Partner weltweit mit unseren Kolleg*innen und unserer Struktur.

UNSERE PROJEKTE IN DEUTSCHLAND UND WELTWEIT

Solidaridad auf Instagram

Vom kleinen Familienhof zum erfolgreichen Bio-Betrieb ☕️

Alex Wachiye aus Chesikaki, Kenia, hat es geschafft, aus der bescheidenen Kaffeefarm seiner  Familie dank einer Vision und harter Arbeit ein florierendes Bio-Unternehmen zu machen! 

Doch der Weg dorthin war nicht leicht. Lange setzte Alex auf traditionelle, überholte Methoden – mit niedrigen Erträgen und hohen Kosten als Ergebnis.

Der große Wendepunkt kam 2020: Durch das TRACE-Projekt von Solidaridad lernte Alex praktische Bio-Anbaumethoden kennen und entdeckte, wie er mit einfachen lokalen Materialien wie Kaninchenurin, Tithonia und Tierabfällen kostengünstig düngen kann.

#NachhaltigerKaffee

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Wie jedes Jahr sind auch dieses Jahr wieder Dutzende Teilnehmer*innen dem Aufruf von @solidaridadnl gefolgt, 12 Stunden zu klettern. 🧗 

Gemeinsam wollten sie so viele Spenden wie möglich für Kaffee-, Tee-, Kakao- und Baumwollbäuer*innen zu sammeln, die mit extremen klimatischen
Herausforderungen konfrontiert sind.

Jetzt wollen wir natürlich von dir wissen: Wärst du auch am Start? 🫵

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Kann man die Zukunft säen? Ja, kann man! 🌱

Im Projekt “Zukunft säen: Gemüsegarten für Kleinbäuer*innen in Sambia” haben wir gemeinsam mit Baumwollbäuer*innen einen Gemeinschaftsgarten angelegt. 🌾

Was simpel klingt, bietet den Bäuer*innen eine zusätzliche Nahrungs- und Einkommensquelle. Und es führt dazu, dass die Bäuer*innen
… ihre Abhängigkeit von den unberechenbaren Baumwollmärkten verringern, 
… ihr Einkommen diversifizieren, 
… wirtschaftlich unabhängiger werden, 
… und langfristig ihre Abhängigkeit von externer Hilfe reduzieren.

Schau dir das Video an und erfahre, was die beiden Baumwollbäuer*innen Prisca Nsondo und Yvonne Mukonka davon überzeugt hat, Teil dieses Projekts zu werden. 💪

Mehr zum Projekt im Link in unserer Bio oder unter: https://solidaridad.de/gemuesegarten-in-sambia/

Das Projekt wird durch die @postcodelotterie gefördert.

Camera and interviews: Jason J Mulikita
Production: Tobias Thiele

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🎉 Kaffeefans aufgepasst – die dritte Runde unseres Gewinnspiels ist entschieden!

Ihr habt euch wieder mit echtem Kaffee-Know-how durch unser Quiz geklickt - Danke an alle, die teilgenommen haben. 💛

Und jetzt zum spannendsten Teil: Der Baristakurs geht an … @zackahuschi 👏🎊 Wir wünschen dir ganz viel Spaß beim Milchschaum-Meistern & Latte-Art-Zaubern – wir erwarten Beweisfotos! 📸😉

Wer selbst noch sein Kaffee-Wissen testen will: Das Quiz findet ihr in unserer Instagram-Bio oder direkt unter 👉 https://solidaridad.de/kaffeequiz/

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Während wir Modetrends feiern (ja, wir meinen dich, Y2K!), kämpfen viele Baumwollbäuer*innen ums Überleben.

Der Grund: Immer mehr Modemarken setzen statt Baumwolle auf synthetische Fasern wie Nylon oder Polyester – hergestellt aus Erdöl. Diese Stoffe landen als Mikroplastik in unseren Ozeanen, machen die Modeindustrie abhängig von fossilen Brennstoffen und entziehen Bäuer*innen ihre Lebensgrundlage.

Die Gewinner dieses Trends? Big Oil und große Konzerne.

🌱  Die gute Nachricht: Wir als Verbraucher*innen haben Macht. Wenn wir uns für Kleidung aus nachhaltiger Baumwolle entscheiden, senden wir ein klares Signal: Fossile Fasern sind keine Zukunft.

Denn was wir tragen, sollte sich in jeder Hinsicht gut anfühlen. 💚 

Neugierig, ob deine Lieblingsmarke nachhaltige Baumwolle nutzt? 👉  Schau dir die Sustainable Cotton Rankings 2025 über den Link in unserer Bio an.

#WorldCottonDay #Y2K

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Hier wird Veränderung sichtbar! ✨ Aus einer kleinen Demofläche für Agroforstwirtschaft ist eine grüne Oase entstanden – dank der unglaublichen Arbeit der Bäuer*innen von ASOGRUPOS, die hier auf 📍La Coqueta gemeinsam Kaffee anbauen.

Kaffee hat hier in Kolumbien - genauer in La Sierra - Tradition, doch der Klimawandel und schwankende Preise bedrohen die Lebensgrundlage. Hier setzt @solidaridad_latam an und unterstützt Bäuer*innen dabei,
👉 nachhaltige Mischkulturen anzulegen
👉 einheimische Bäume zu pflanzen
👉 widerstandsfähige Agroforstsysteme aufzubauen.

So entstehen Baumschulen, die Bäuer*innen erhalten Schulungen für den Schnitt der Kaffeepflanze – und pflanzen Schattenbäume, die nachweislich für besseres Klima und besseren Kaffee sorgen. 🌳☕

💬 Francisco Arias von ASOGRUPOS sagt:
„Wir pflanzen große und kleine Bäume. Eukalyptus an den Zäunen dient als Windschutz – denn hier weht oft ein kalter Wind von den Páramos.“

🎥 Das Video zeigt die ganze Kraft dieser Veränderung: so viel Grün, so viel Leben! 💚

Dieses Projekt ist Teil von „Kaffeebauern werden zu Klimahelden“, finanziert von der @postcodelotterie – als Modellprogramm diente das Climate Heroes Programm, das von Solidaridad  in Nicaragua, Kolumbien, Uganda und Kenia mit über 100.000 teilnehmenden Bäuer*innen umgesetzt wird, ermöglicht durch die @postcodeloterij .

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Baumwollreste 🤝 Kleinbäuer*innen 🤝 Klimaschutz

🎥 In diesem Video spricht Humphrey Nxumalo, Programmmanager bei Solidaridad Southern Africa, über #Pflanzenkohle und wie sie den Boden fruchtbarer macht, Wasser speichert, Ernten verbessert – und ganz nebenbei CO₂ aus der Atmosphäre bindet.

Kurz gesagt: wie sie zum Game-Changer für Kleinbäuer*innen wird! 💛

#Biochar #Kohlestoffsenken #Klimafreundlich #Klimafarming

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🌍 In weniger als sieben Monaten haben wir unser jährliches „Budget“ an natürlichen Ressourcen aufgebraucht. Für den Rest des Jahres zehren wir von den Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen. Warum?

Viele unserer Konsumgüter, von Schokolade bis Schmuck, stammen aus Lieferketten, die Mensch und Natur gleichermaßen erschöpfen. Millionen Menschen leben dadurch in Armut, Ökosysteme werden irreparabel geschädigt.

🤝 Deshalb arbeiten wir weltweit mit allen Beteiligten – Kleinbäuer*innen, Arbeitnehmer*innen, Unternehmen, Regierungen und Verbraucher*innen – zusammen, um diese Lieferketten nachhaltiger zu gestalten. So bekämpfen wir die Quelle der Ursachen des Earth Overshoot Days.

Hast du Fragen zu unserer Arbeit❓Schreib sie gerne in die Kommentare! 

#EarthOvershootDay #MoveTheDate

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