Entdecke unsere Top 5, warum Pflanzenkohle ein echter Gamechanger ist: Sie steigert die Bodenfruchtbarkeit, fördert die Wasserspeicherung, trägt zur Kohlenstoffbindung bei, verbessert die Ernteerträge und sorgt bei Kleinbäuer*innen für ein Plus im Geldbeutel. Solidaridad arbeitet derzeit in sieben Ländern mit Kleinbäuer*innen und Unternehmer*innen in Pflanzenkohle-Pilotprojekten zusammen – konkret in Ghana, Sambia, Tansania, Uganda, Nicaragua, Indien und Äthiopien.
Solidaridad Deutschland e.V. wurde von der Deutschen Postcode Lotterie als neuer Postcode Partner ausgewählt und erhält ab sofort eine flexible, mehrjährige Unterstützung. Das ermöglicht es uns, unsere Arbeit zur Förderung kleinbäuerlicher Strukturen und fairerer Lieferketten weiter auszubauen – und noch direkter auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und soziale Ungleichheit in internationalen Lieferketten zu reagieren.
Wir alle sind mit der Welt verbunden – ob durch unsere morgendliche Tasse Kaffee, den Ring an unserem Finger oder den Tee am Nachmittag. Was wir alltäglich konsumieren ist das Ergebnis der harten Arbeit von Millionen von Produzent*innen. Wer sind die Menschen, die am Anfang dieser Wertschöpfungsketten stehen, und wie sieht ihr Leben aus? Triff einige von ihnen: Lerne Justa Taype aus Peru, Tapan Mandal aus Indien und Alice Natukunda aus Uganda kennen. Sie erzählen hier ihre Geschichten und geben einen faszinierenden Einblick in ihre Arbeit im Gold-, Tee- und Kaffeeanbau.
Weltweit leisten Frauen enorme Beiträge – in der Landwirtschaft, im Bergbau, als Unternehmerinnen und Führungspersönlichkeiten. Doch oft haben sie nicht die gleichen Chancen wie ihren männlichen Kollegen. Sie kämpfen mit strukturellen Hürden, geringerer Bezahlung und fehlender Anerkennung. Dabei zeigen zahllose Beispiele: Wenn Frauen gestärkt werden, profitiert die gesamte Gesellschaft. Gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft würdigen wir heute, am Internationalen Frauentag 2025, die entscheidenden Beiträge von Frauen auf der ganzen Welt.
Am 2. Oktober hat die Europäische Kommission eine Verschiebung der Verordnung zu Entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR) um ein Jahr vorgeschlagen. Solidaridad hat das auf Grund der unvollständigen FAQs und Leitfäden sowie der mangelhaften Unterstützung für die betroffenen Regionen zähneknirschend akzeptiert, jedoch ausdrücklich davor gewarnt, dass eine verlängerte Einführungsphase keinesfalls zu einem Neustart der EUDR-Debatte führen dürfe – leider kam es anders.
Wie kann das deutsche Lieferkettengesetz – und besonders dessen Beschwerdemechanismus – im brasilianischen Kaffeesektor angewendet und effektiv umgesetzt werden? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit dem deutschen Kaffeeverband, deutschen Kaffeeunternehmen und in enger Zusammenarbeit mit brasilianischen Akteur*innen nachgegangen. Wie erfolgreich das war und welche Herausforderungen es gibt, beleuchtet dieser Blogartikel.







