Unsere regionalen Programme
Kaffeebauern werden zu Klimahelden
Der meiste Kaffee, den wir genüsslich schlürfen, wird nicht nachhaltig produziert. Das muss sich dringend ändern, um die negativen Auswirkungen der Produktion auf Mensch und Umwelt zu reduzieren. In unserem Projekt “Kaffeebauern werden zu Klimahelden” verbinden wir die Unterstützung von Kleinbäuer*innen mit dem Kampf gegen die Klimakrise. Durch die Pflanzung von Schattenbäumen können kolumbianische Kaffeebäuer*innen ihre Produktion verbessern, ihre Farmen resilienter machen und CO2 aus der Atmosphäre speichern.
Das Projekt „Kaffeebauern werden zu Klimahelden“ist seit dem Jahr 2024 abgeschlossen.
Agroforst und Kohlenstoffmärkte
In Nicaragua, Kolumbien, Uganda und Kenia schulen wir Kleinbäuer*innen darin, klimafreundliche Agroforst-Methoden anzuwenden und so CO2 zu speichern. Gleichzeitig ermöglichen wir im Rahmen des Programms “From Climate Victims to Climate Heroes” den Bäuer*innen den Zugang zu Kohlenstoffmärkten. Als deutsches Team koordinieren wir das Lernen und Erfahrungsaustausch zwischen den vier Länder und Partnern. Damit stellen wir eine effektive Projektimplementierung sicher und fördern den Süd-Süd-Austausch.
Lieferkettengesetz in der Anwendung
C Conta ist ein Projekt, welches wir gemeinsam mit dem Deutschen Kaffeeverband, deutschen Kaffeeunternehmen und in enger Zusammenarbeit mit brasilianischen Akteur*innen aus dem Kaffeesektor umgesetzt haben. Ziel des Projekts war die praktische Implementierung eines globalen Beschwerdemechanismus und dessen Anpassung an die kontextspezifischen Gegebenheiten des brasilianischen Kaffeesektors.
Das Projekt Q C Conta ist seit dem Jahr 2023 abgeschlossen.