Gute Nachrichten für alle Fashion-Fans! Möchtest du beim Einkaufen solidarisch mit Mensch und Umwelt sein, verlierst aber angesichts unzähliger Labels, Trends und grüner Werbeversprechen leicht den Überblick? Dann haben wir die perfekte Unterstützung für dich: Wir haben den ultimativen Fair-Fashion Shopping-Guide herausgebracht! Er soll dir als praktischer Kompass dienen, um die Welt der nachhaltigen Mode ganz entspannt zu navigieren.
Importe von Soja, Rindfleisch und Kaffee aus Lateinamerika in die EU sind auch ohne Entwaldung möglich. Um das zu beweisen, bündeln vier lateinamerikanische Länder im Projekt Trade4EU ihre Kräfte und entwickeln gemeinsam entsprechende Geschäftsmodelle.
Die EU Entwaldungsverodnung (EUDR) verfolgt – wie ihr Name schon sagt – ein Ziel: Entwaldung zu vermeiden. Doch was, wenn dabei falsch positive Ergebnisse (False Positives) Kleinbäuer*innen zu Unrecht vom Markt ausschließen? Auf Grund von unklaren Satellitendaten oder Fehlinterpretationen von Agroforstsystemen ein nicht unerhebliches Risiko für Kleinbäuer*innen im Globalen Süden. Solidaridad hat – mit Unterstützung des niederländischen Postcode Loterij – ein Tool entwickelt, mit der landwirtschaftliche Flächen präzise von Wäldern unterschieden werden können: Farm2Forest Link.
Für viele Kakaobäuer*innen im Westen von Côte d’Ivoire ist finanzielle Unabhängigkeit nach wie vor ein fernes Ziel. Die meisten Familien in diesen Regionen sind ausschließlich vom Kakaoanbau abhängig, wodurch ihr Einkommen starken saisonalen Schwankungen unterliegt. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Solidaridad Westafrika mit Unterstützung der Albrecht & Dill GmbH vor Ort Spargruppen, sogenannte Village Savings and Loan Associations (VSLA), gegründet.
Dass sich unsere Weltwirtschaft zum Besseren ändern muss, darin sind sich viele einig. Über das WIE wird bekanntlich noch gestritten. Solidaridad Europa hat das WIE nun für sich definiert – in Form unserer neuen europäischen Strategie 2026–2030 mit dem Titel: „Sustainable supply chains, thriving farmers“.
Trotz historisch hoher Weltmarktpreise bleibt der Großteil der Kakaobäuer*innen in Armut gefangen. Der heute veröffentlichte Bericht Kakao-Barometer 2025 zeigt: Der globale Kakaosektor steckt in einer paradoxen Situation zwischen Hoffnung und Krise. Während der Preis für Kakao auf nie dagewesene Höhen steigt, profitieren die Produzent*innen kaum. Armut, Kinderarbeit und Abholzung bleiben zentrale Probleme – doch es gibt auch Zeichen des Fortschritts.







